Cordon bleu Walliser Art

Man nehme Rohschinken+ein Ei+Paniermehl und kreiere mit einer besonders feinen, sonnengereiften, am besten frisch gepflückten …, was genau erfährst du im Rezept, zusammen mit coolen Tipps von Anja.
Zutaten
- 2 Nierstück-Plätzli
- Salz, Pfeffer
- 2 Scheiben Rohschinken
- 40 g Raclettekäse
- 1 Aprikose, frisch
- 1 Ei
- 2 EL Paniermehl
- 2 EL Mehl
Zubereitung
- Nierstück-Plätzli quer nicht ganz durchschneiden, so dass man es aufklappen kann, es aber trotzdem noch verbunden ist. Das Plätzli würzen.
- Die Käsescheibe (20 g) auf den Rohschinken legen und zu einem Paket formen. Das Paket in die Mitte des quer halbierten Nierstück-Plätzli legen. Eine halbe Aprikose in Fächer schneiden und auf den Rohschinken flach drauf legen. Das Plätzli zu einem Cordon bleu zusammenfalten und am Rand gut andrücken.
- Das Nierstück-Plätzli im Mehl, dann im verquirlten Ei und zuletzt im Paniermehl wenden.
- Im Rapsöl HOLL beidseitig goldbraun braten.

Wusstest du schon?
- Es eignen sich auch getrocknete Aprikosen. Ab Juli beginnt die Hochsaison der Aprikosen, somit eignen sich frische Aprikosen für das leckere Cordon bleu in dieser Zeit besser.
- Aprikosen beinhalten wichtige Vitamine und Mineralstoffe wie Beta-Carotin, Niacin, Folsäure und Kalium.
- Besonders im Wallis sind die Aprikosen sehr schmackhaft. Im Hochsommer findest du dort zahlreiche Aprikosen-Stände am Strassenrand. Die Aprikosenverkäufer arbeiten mit viel Herzblut und verkaufen die Walliser Aprikosen mit viel Liebe und Scharm.
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Beitrag von Anja veröffentlicht am 19.06.2019.
Kategorien: Rezepte • Uncategorized • Was-koche-ich-mit...?
Tags: aprikose • ei • paniermehl • raclettekäse • rohschinken